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Berghoff, Joachim: Die Feldbahnen der Zehdenicker Ziegelindustrie.  Berlin (VBN Verlag Bernd Neddermeyer), 2005.

gefunden im Katalog Eisenbahn

Berghoff, Joachim:Die Feldbahnen der Zehdenicker Ziegelindustrie.
256 S., 346 sw-Fotos, 3 künstler. Faksimileabb., 18 Übersichtskarten, 2 Ingenieurbau- und 7 Fahrzeugzeichnungen, techn. und stat. Daten, 18 hist. Werbe- und 46 Dokumentenfaksimiles, Literaturangaben, Format: 30 x 21 cm, OPbd., ISBN 3-933254-63-9 

Aus dem Inhalt: Vorwort. Vorgeschichte. Einführung. Ziegeleigeschichte - Die frühen Jahre bis 1914: Revolutionäre Erfindungen. Nicht genutzte Möglichkeiten. Die Lipper. Unterschiedliche Traktionsmittel. Wechselvolle Zeiten. Die privaten Betriebe bis 1945 und ihre Bahnen - Die Ziegeleien der östlichen Havelseite: Schmidt & Co. Benzmann, im Zehdenicker Stadtgebiet. Hirschfeld, später (ab September 1939) Quappe u. Becker, nach 1945 Kommunales Wirtschafts-Unternehmen (KWU) der Havelstadt Zehdenick, ab 1951 als VEB Abt. I. Prerauer und Co., nach 1933 Riesenberg & Behrends, als VEB Abteilung II, später Werk 2/2. Görn & Krause. Bernhard Frank, Brösel, nach 1918 von Heise & Schrobsdorff verwaltet, als VEB Abt. III. Gebrüder Frank (Isaak u. Abraham), später Julius Frank, nach 1918 von Heise & Schrobsdorff verwaltet, als VEB Abt. III. C. Voigt, später Betriebsgesellschaft der ehemals Carl Voigt'schen Ziegelei, Gericke Kommandit-Gesellschaft. Heinrich, später (wohl vor 1918) Käthe Fritz. Schultze & Hübner, ab September 1930 Märkische Ziegelindustrie AG (weitere Ziegelei in Päwesin, Westhavelland), als VEB Abt. IV. Schaale & Heise, später Heise & Schrobsdorff (weitere Ziegeleien in Herzfelde und Groß Besten), als VEB Abt. IV. Von Ribbeck. Fritze & Böhme, genannt Germania II. Geschwister Merten, als VEB Abt. V, später Werk 2/1. Gebrüder Voigt, bis 1958 privat, dann ein Teil mit dem Ofen Nr. 2 zum VEB Abt. V, später Werk 2/1. Germania I, ab 1927 "Zehdenicker Ziegelei Betriebs-GmbH", eingetragen auf Fritz Jöllenbeck. Ziegelei Schulze-Benningson. Albert Schaale, später Ludwig Maaß. Lewinsohn, Leopold. Spieß & Co. (weitere Ziegeleien in Marienthal und in Zabelsdorf). Schmidt & Zöllner, später Julius Zöllner (Burgwall). Die Ziegeleien der westlichen Havelseite: Ziegelei Kuhlmey (oder Kuhlmaier?). Paul Kinder (& Höft), im Zweiten Weltkrieg "Packgefäßlager". Otto Ramin (anscheinend ab Mai 1937 Riesenberg, Behrends & Co., Werk II). Zimmermann (später Riesenberg, Behrends & Co.). Riesenberg, Behrends & Co. (gegründet im Februar 1927). Prerauer (Mildenberg), später H. C. Kröger, als VEB Abt. VIII, später Werk 3/2, Werke 25a, 25b, 25c und Torfabbau. Döbert I, II und III (weitere Ziegelei in Brielow im Kreis Westhavelland). (Paul) Maaß und Schneider, Hornemann, später aufgegangen in Stackebrandt und Herzberg. Stackebrandt (zeitweise auch Eigentümer einer Ziegelei in Töpchin), als VEB Abt. VII, später Werk 3/1. Herzberg, 1941 - 1948 Bagusat & Co., dann enteignet als VEB Abt. VII, später Werk 3/1. Th. Schmidt (Schmidt I, II und III). Koch, Moegelin. Geschwister Müller, nach Zwangsversteigerung 1914 Beermann, auf Abbruch verkauft 1920, später zum Teil aufgegangen in Klagemann, Lutz und Brandenburg, dann Brandenburg OHG (genannnt Ziegelei Ribbeck). Waeger, Ernst und Eduard. Schrobsdorff & Liere. Klagemann, Lutz und Brandenburg, später Brandenburg OHG. Spieß & Co. Blumenfeld & Herzberg. Ziegelei Franz. Biernath, später Vogel & Friedrich (1937 bezeichnet als Herzberg II, Marienthal), als VEB Abt. VI. Jacobsohn, später Vogel & Friedrich (1937 bezeichnet als Marienthaler Ziegelwerke), als VEB Abt. VI. Eger & Dietrich, später Rabitz, dann Teilbetrieb des Alaunwerkes Bad Freienwalde (nördlich des Wentowkanals). Spieß & Co. (Zabelsdorf), ab 1954 VEB (K) Ziegelwerke Zabelsdorf. Gutsziegelei Wentow. Ziegelei Liese & Wohle, Klein Mutz. Ziegelei Gransee, Bernhard Frank, später Magistrat von Berlin, danach H. C. Kröger, als VEB Abt. IX, später Werk 4. Weitere Ziegeleien in der Umgebung: Drägers Ziegelei (bei Gransee). Orgler & Blumenfeld, Gransee. Ziegelei Ringsleben. Amtsziegelei Badingen. Fürstlich zu Eulenburgsche Ziegeleien in Bergsdorf und in Liebenberg. Ziegelei Gransee / Schönermark. Vor 1945 in die Zehdenicker Region gelieferte Lokomotiven, die bisher noch keinem Werk zugeordnet werden konnten. Jüdische Ziegeleien und jüdische Schicksale: B. Hirschfeld & Co. Prerauer & Co. Schmidt & Zöllner. Julius Frank. Nach dem Zweiten Weltkrieg: Verstaatlichte Ziegeleien in der Region Zehdenick. Private Ziegeleien in der Region Zehdenick nach dem Zweiten Weltkrieg. Reparation und Enteignung. Im Wasser versunken. Lokomotivmangel. Dampflokomotiven des VEB Ziegelwerke Zehdenick, die nach 1945 von anderen Betrieben umgesetzt wurden. Neubaulokomotiven für die Ziegelwerke Zehdenick aus dem VEB Lokomotivbau "Karl Marx" Potsdam-Babelsberg (LOWA). Nach 1960: Die Zentralisation der Gruben. 750-mm-Netz. 630-mm-Netz. Neues Konzept mit Gasbeton. Ungeplantes schnelles Ende. Die Ziegeleifeldbahnen um 1989. Betriebsführung. Ein Neubeginn im Interesse des Tourismus, oder: "Totgesagte leben länger". Ein Museum der besonderen Art. Ziegeleipark Mildenberg. Die Fahrzeuge der Ziegelwerke: Die Wagen für den Tontransport. Sonderfahrzeuge und Personenwagen. Die Wagen der 500-mm-Spur. Sonstige Fahrzeuge. Die Lokomotiven der privaten Ziegeleien (Erste Beschaffungsperiode, vor 1914). Zweite Beschaffungsperiode, gebrauchtes Heeresmaterial. Dritte Beschaffungsperiode, 1922 bis etwa 1940. Die Lokomotiven des VEB Ziegelwerke Zehdenick. Lokomotiven des VEB Spezialkombinat Wasserbau, Betrieb Ing.-Erdbau Eberswalde - IEE. Diesellokomotiven des VEB Ziegelwerke Zehdenick. Akkulokomotiven des VEB Ziegelwerke Zehdenick, alle 500-mm-Spur. Lokomotiven im Museumspark Mildenberg, Stand 1996. Noch stärkere Lokomotiven?). Gleisanlagen. Bauliche Anlagen. Sicherungstechnik. Unfälle und besondere Ereignisse. Wechselbeziehungen zur örtlichen Industrie: Die Watt-Akkumulatoren Werke AG. Stärkefabrik Zehdenick. "Klein Borsig". Schlosserei Bauschke. Feldbahnfabrik Bräunig & Stahlberg (B & S) (Gelagert, gehandelt und produziert. Lokomotiven im Kleinstformat. Zugunsten des Baugeschäfts. Eine neue Ausgangssituation. Eine Waldbahn für Berlin. Lokomotiven der Firma Bräunig & Stahlberg in den fünfziger Jahren. Im Getriebe der Planwirtschaft. Historische Schätze). Schlussbemerkungen. Quellenangaben.


<Bestell-Nr.: 9236>


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